9. Etappe Straßbourg

Start der neunten Etappe um 11:30, auf in Richtung Straßbourg!

Nachdem wir die pompöse Stadt Baden Baden hinter uns gelassen hatten, sammelten wir Tim (ein Freund aus dem KBH in Marburg) am Wegesrand auf. Er wird uns bis Straßbourg begleiten.

Heute hatten wir die erste kleine Panne. Durch Sylvanas etwas stürmische Fahrweise sprang das rechte Vorderrad von der Felge. Dank Benis tatkräftigem Einsatz konnte die Fahrt jedoch bald weitergehen.

10 Kilometer später das nächste Problem: Der Akku von Sylvanas Rolli machte früher schlapp als geplant, so dass wir nur noch mit 3 km/h über die Landstraße krochen bis die Techniker mit den rettenden neuen Akkus eintrafen.

Bei Rheinau überquerten wir nach vielen Kilometern deutscher Straße die französische Grenze direkt zwei mal (nur für unser nettes Filmteam). Ganz ohne Stau laufen Filmaufnahmen natürlich nicht ab, die Autoschlange hinter uns war beeindruckend. Für uns schon ein tolles Gefühl, nach 1,5 Jahren Planung endlich in Frankreich zu sein.

Wir ließen es uns nicht nehmen noch 5 Km auf französischem Boden zu fahren, bevor wir in die Autos verladen wurden um zu dem von Hanna und Thommy gefundenen Campingplatz am Rande von Straßbourg zu fahren.



















Auch die Wohnmobilfahrten sind nicht ganz ohne Missgeschicke abgelaufen. Die Straßen in Straßbourg sind ein wenig eng für unsere Wohnmobile. Immerhin lernten wir in dieser Situation einen sehr netten Anwohner kennen, der uns zum nächsten Campingplatz vorausfuhr.

Kommentar schreiben