2. Etappe - Auf nach Frankfurt!

Nach einer vorherigen Strecken Auflärung durch 2 Radfahrer war der Start in Friedberg in der Mittagszeit. Temperaturen nahe dem Siedepunkt. Rollin’, Rollin’, Rollin’!

In Okaben haben wir uns aufgeteilt, Rollis und Räder auf dem Fahrradweg Richtung Bad Vilbel, Autos fuhren Straße. In Bad Vilbel Aukkuwechsel. Dann ging die Fahrt in die Frankfurter Innenstadt. Einige FIlmaufnahmen auf gesperrter Straße.

Der Start in Friedberg begann mit einem gemütlichen Frühstück. Die wichtigsten Routenpunkte wurden besprochen, um die Radfahrer, uns und das Filmteam miteinander abzustimmen. Die schnellen Räder mit Benni und Ivo fuhren vor um die Strecke zu erkunden. Bis Wöllstadt wurden wir von den Autos begleitet und gesichert. An dieser Stelle noch einen lieben Dank für die gute Wegbeschreibung einer einheimischen Rollifahrerin und ihrer Familie. Danach hatten wir einen wundervollen Radweg. Dieser eignete sich auch für unser Filmteam, um ihren neuen Kamerawagen, einen Elektrorollstuhl „Trucks“ mit aufgebauten Sitz zu testen. Die ersten Kilometer waren holprig, aber Matthias gewöhnte sich schnell an die Fahrweise und so kam auch Jan zu ruhigen Filmaufnahmen. Wir drei wurden auf der Fahrt einzeln interviewt. Nebenbei blieb auf dem autofreien Weg noch viel Raum für kleine Scherze und jede Menge Spass.

Nach ca 30 km erreichten wir Bad Vibel. Dort gab es eine kleine Pause, denn die Akkus der Rolllis mussten auch dringend ausgewechselt werden. Durch diese kleine Pause hatten wir alle die Möglichkeit eine kleine Erfrischung (Eis) zu uns zu nehmen. Dann machten wir uns auf den Weg in Frankfurt´s Innenstadt. Die RadfahrerInnen begleiteten uns und führten uns durch das FfM Verkehrchaos. So kam das Filmteam auch zu seinen FFM Skyline Aufnahmen, auch wenn die Maltry Autos dafür kurzerhand eine vier spurige Strasse komplett sperrten.

Luca und der kleine Frank suchten währenddessen einen Campingplatz für uns. Dies gestaltete sich mit 2 großen Wohnmobilen in der Innenstadt von Frankfurt als schwierig, aber die beiden waren erfolgreich und wir konnten bei Offenbach schön ruhig am Main übernachten. Zwar liess die Sauberkeit etwas zu wünschen übrig (warum auch immer manche Leute meinen, ihre Hunde in der Dusche waschen zu müssen??), aber das Personal, war sehr nett und entgegenkommend. Pommes und Wurst wurde zu unserer Überraschung zu einem guten Abendessen. Wir merkten, dass man mit so vielen Leuten wirklich genau planen muss und so gab es abends noch eine Teambesprechung und anschliessend gemütliches Ausklingen.

… Weiterfahrt nach Mainz

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